Pistazien im Snack-Vergleich

Schale Pistazien

Gemüsesticks mit Quark-Dipp wären vorbildlich, doch wer von der Lust auf Herzhaftes gepackt wird, greift am Ende oft eher zu Chips & Co. Snacken ist auch durchaus erlaubt – im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Clevere Alternative zu Chips, Flips & Co.

Im Vergleich zu anderen salzigen Snacks zeichnen sich die kalifornischen Pistazien – bei etwa gleichem Energiegehalt! – durch ein von Natur aus günstiges Nährstoffprofil aus: Sie liefern mehr Ballaststoffe als andere Knabberartikel, schon eine Portion Pistazien enthält 10 % der empfohlenen Tageszufuhr. Außerdem sind Pistazien eine natürliche Quelle für Proteine, die nachhaltig zur Sättigung beitragen können.

Hochwertige Fettsäuremuster

Nährstoffprofil von Nüssen im Vergleich

Besonders punkten die grünen Kraftpakete aber mit ihrem hochwertigen Fettsäuremuster. Der so genannte P/S-Quotient, der das Verhältnis von mehrfach ungesättigten zu gesättigten Fettsäuren in Lebensmitteln angibt, liegt höher als bei anderen salzigen Snacks, weil der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren bei Pistazien besonders hoch ist.

* GFS = Gesättigte Fettsäuren, EUFS = Einfach ungesättigte Fettsäuren, MUFS = Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
1 USDA National Nutrient Database for Standard Reference, Release 23 (2010) – für geröstete und gesalzene Pistazien 
2 Nährwertangaben aus dem Bundeslebensmittelschlüssel Version 3.0, Max-Rubner-Institut

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